Es war ein wunderschöner Tag. Die Sonne strahlte vom Himmel. Das war genau dies Wetter zu Gunsten von den
einsamen Waldsee, den Sandra neulich zufällig beim Radfahren gefunden hatte und den sie seither als
“ihren” gesamt privaten Zufluchtsort ansah. Hier war der ideale Platz, sich unbeobachtet zu braun werden lassen und
dabei von verwegenen Dingen zu träumen. Schon jetzt begann es ihr – nur unter dem Gedanken daran -
zwischen den Beinen zu prickeln. Sie fühlte ihre Schamlippen leichtgewichtig ansteigen und schüttelte lächelnd
den Kopf via sich. Sie sollte solche Gedanken lassen, denn es gab nicht die geringste Chance auf
Befriedigung. Leider war sie zur Zeit allein. Sie packte ihre Sachen zusammen, setzte sich aufwärts ihr
Fahrrad und fuhr los.
Ein kleinster Teil überkandidelt holperte sie via dies letzte Stückchen des Waldweges und schaute sich um.
Wundervoll, kein Kauz war hier. Es würde ein schöner Tag werden. Sie breitete die Zimmerdecke aus und
legte sich in die Sonne. Still war es hier. Nur der Wind bewegte ab und zu die Blätter der Bäume und
manchmal hörte sie dies Summen eines Insektes, dies via sie hinweg flog. Sie nickte ein.
Sie wusste nicht, z.B. längst sie so gelegen hatte, qua sie, z.B. im Traum, ein sanftes Streicheln aufwärts ihrem
Rücken spürte. Gut fühlte sich dies an, so gut, dass sie nicht erwachen wollte aus Sorge, dass die
Berührung dann aufhörte. Schließlich konnte sie wohl sich selbst gegensätzlich die Wahrheit nicht mehr
verleugnen: Irgend jemand cremte ihr den Rückgrat ein. Wer war dies und was sollte sie tun?
Unter den Wimpern blinzelte sie einmal von kurzer Dauer zur Seite und sah IHN. Sanft glitten seine Hände via ihren
Rücken und ließen keine Stelle aus. Wie in einem Zauberbann gehalten, rührte sie sich selbst nicht, qua er
ihr Bikinioberteil öffnete und anfing, sie langsam zu massieren. Voller Wohlgefühl schloß Sandra wieder
die Augen und genoß die Berührungen. An ihrem Nacken spürte sie seinem Atem, von kurzer Dauer ehe er sie
zärtlich aufwärts ihren Haarstrich küßte. Seine Zunge spielte mit ihrem Kehle und streifte immer wieder an
ihm entlang. Nun wollte sie aufwärts keinen Kern mehr, dass er aufhörte. Sandra wollte nicht länger
nachdenken, dazu war es mühelos zu schön und gesamt genau das, worauf sie sich ohne Rest durch zwei teilbar sehnte. Der
Fremde schien dies zu spüren. Sie hörte ein gesamt leises Lachen und dann fühlte sie, z.B. er langsam zu
ihren Beinen überging. Jedes wurde sanft und leichtgewichtig streichelnd eingecremt. Dabei wanderten seine
Hände an den Innenschenkeln vorwärts immer näher an ihre geheimste Stelle heran. Doch noch hatte er
sie nicht berührt. Die Sonne und die politische politische Bewegung seiner Hände ließen kombinieren wohligen warmen Schauer
über Sandras Leib gehen. Sie merkte , z.B. es sie langsam erregte und z.B. sie langsam feucht
zwischen den Beinen wurde. Als hätte er es erahnt, zog er ihr in diesem Moment den Slip langsam
herunter. Etwas Kaltes und Feuchtes tropfte aufwärts ihre Pobacke. Sie erschrak ein bisschen, nur um gleich
darauf zu fühlen, z.B. er selbst hier ständig die Sonnenmilch verteilte und derbei langsam kombinieren Finger
entlang der Spalte gleiten ließ. Als er ihren Anus berührte, zuckte sie leichtgewichtig zusammen. Eigentlich wollte
und müsste sie sich jetzt herumkugeln und ihn ansehen , wohl dies Gefühl war so himmlisch und im
Moment wollte sie aufwärts keinen Fall, dass er aufhörte.
Die Sonnenmilch und ihre eigene Feuchtigkeit ließen die Schamlippen in der Sonne leichtgewichtig glitzern. Er
kniete jetzt hinter ihr und sie merkte, z.B. er ihre Beine leichtgewichtig öffnete, um die Liebkosungen an ihrer
empfindlichsten Stelle fortführen zu können. Leicht z.B. eine Federkiel rieb er mit dem Mittelfinger über
Sandras Schamlippen. Sie konnte nicht mehr still liegen bleiben, sie musste sich mühelos bewegen, um
den Finger irgendetwas steuern zu können. Da, während er mit der linken Hand ihren Po streichelte, drang er
nun mit dem Mittelfinger langsam in ihre feuchte Entblockung ein. Sandra wurde es immer wärmer und sie
wünschte sich, nun endlich selbst von ihm mehr zu spüren. Doch qua sie sich herumkugeln wollte, hielt er sie
zurück. Sie versuchte es noch einmal mit dem gleichen Ergebnis und dann begriff sie, was er vorhatte.
Sie fühlte, z.B. er ihre Beine noch weiter spreizte und seine Hände unter ihre Hüften schob. Ein Schauer
überlief sie, qua sie seinen Mund aufwärts ihrem Po spürte. Seine Zunge drückte leichtgewichtig aufwärts ihre Pelle und mit
kreisenden Küssen näherte er sich immer mehr ihrem bebenden Zentrum. Sandra wollte ihn. Sie wollte
mehr, viel mehr. Sie bebte vor Trieb und begann, den Fremden zu unterstützen, während sie leichtgewichtig ihr
Becken anhob. Wieder hörte sie sein kurzes, zärtliches Auflachen und dann glitten seine Hände bereits
zu ihrer Scham, und die Hitze durchfuhr sie z.B. ein Schlag. Das erste Aufstöhnen entschlüpfte ihr, als
seine Zunge ihre Schamlippen erreichte und mit ihnen spielte. Ab und zu biss er derbei zärtlich in ihr
zartes, warmes Fleisch. Sandra erbebte und konnte es so gut z.B. nicht mehr aushalten. Ihre Hände krallten sich
in der Zimmerdecke fest. Ihr Odem beschleunigte sich und die ersten Schweißtropfen erschienen aufwärts ihrem
Rücken.
Sandra konnte sich nun nicht mehr lenken und sie wollte es selbst nicht. Sie wollte ebendiese traumhaft
unwirkliche Situation auskosten, sie solange solange bis zum Äußersten genießen. Sie fing an mit dem Tamtam zu
kreisen, um seine Zunge solange solange bis gesamt zu ihrem empfindlichsten Ort zu bringen. Sie wusste, dass ihre
Feuchtigkeit ihn erregte. Seine Hände glitten unter ihr hervor und öffneten ihre Schamlippen noch
weiter. Jetzt, jetzt endlich hatte seine Zunge ihren Klitoris erreicht. Hart und leichtgewichtig ragte er zwischen
ihren Schamlippen hervor. Erst langsam und dann immer wilder umkreiste seine Zunge die Klitoris. So
überwältigend erregend fühlte sich dies an, dass Sandra es nicht mehr aushielt und zum Orgasmus kam.
Erschöpft blieb sie kombinieren Moment liegen und drehte sich dann um. Unmittelbar vor ihren Augen sah sie
als erstes seine Exzitation stehen. Aus einem dunklen Wald voll lockiger schwarzer Haare ragte sein Glied
hervor und zeigte seinen feuchten, roten Kopf. Der Ansicht erregte sie sofort maßlos und beinahe hätte
sie schon so ihren zweiten Orgasmus erreicht. Aber nein, so schnell wollte sie es doch nicht.
Willig und völlig erregt, streckte Sandra dem schönen Fremden ihr Tamtam entgegen, wo es unter der
Scham regnerisch und rosig glitzerte. Doch er drückte sie nieder und legte sich der Länge zu aufwärts sie.
Sandra spürte sein erregtes männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied an ihrer Scham und an ihrem Bauch. Seine Lippen küssten nun ihre
Augen, die Vorsprung und wanderten zum Mund. Wie unter Zwang öffnete Sandra die Lippen und fühlte
seine Zunge z.B. kombinieren Wasserschwall in sich eintauchen. Der leichte Gout ihrer Schwertscheide war süß
und angenehm. Ihre Zungen schienen sich so gut z.B. zu verhaken, während er in kombinieren leichten Liegestütz ging
und sich mit seinem gesamten Leib an ihr zu scheuern begann. Sie drückte ihm ihr Tamtam entgegen und
spürte an dem Schamhügel sein Glied. Wie im Pyrexie griffen ihre Hände an ihm herunter und fingen an,
seine Pobacken zu kneten. Sein Mund wanderte an ihrem Kehle herunter. Begehrend öffnete Sandra die
Beine, um ihm die politische politische Bewegung zu unten zu erleichtern. Als seine Zähne in ihre rosige Brustwarze
bissen, wurde sie kalkhaltig und richtete sich zur vollen Größe auf. Sandra konnte es nicht mehr verhindern,
sie musste laut stöhnen. Sein Saugen, Lutschen und Knabbern intermittierend an ihren Brüsten trieb sie
zum Wahnsinn. Wildtier kraulte sie seinen Hinterkopf und atmete inzwischen keuchend. Doch er hörte
nicht auf, machte unbeirrt weiter und schob sich immer weiter tiefer. Ihr Bauchnabel bildete nur eine
Zwischenstation und qua er den Schambereich erreichte, war es Sandra, qua ob tausend Bienen durch
ihren Unterleib kreisten.
Langsam tastete sich eine Zunge vor. Seine Hände umfassten ihre Brüste und kneteten sie sanft. Die
inzwischen sehr harten Brustwarzen rollte er zwischen Daumen und Fingern hin und her. Und wieder
hatte er ihren Klitoris gefunden. Seine Zunge spielte mit ihm. Ihr wurde heißer und heißer. Ihr Stöhnen
erregte ihn noch mehr und er steckte seine Zunge tief in sie hinein. Die eine Hand war nun aufwärts die
Scham geglitten und suchten die Stelle ihrer höchsten Erregung. Sein Mund küßte die Schamlippen und
sie wurden noch nasser. Mit dem Finger rieb er jetzt so intensiv und zärtlich ihren Kitzler, dass sie es
nicht mehr aushielt und mit einem lauten Schrei erneut kombinieren Orgasmus bekam.
Nun hielt es selbst ihn nicht mehr länger und mit einem Ruck drang sein steifes männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied in sie ein. Wärme
durchströmte Sandra und ließ sie so gut z.B. verbrennen. Außer sich vor Trieb fasste sie aufwärts seinen Po und
drückte sein männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied tief in sich hinein. Durch den Druck ihrer Hände bestimmte sie dies Tempo seiner
Bewegung. Schnell, so gut z.B. zu schnell hielt sie es nicht mehr aus und hob sich ihm entgegen. In
gemeinsamen Wellenbewegungen sich Sandra und der Fremde dem Befriedigung entgegen. Doch er wollte
seinen Befriedigung hinauszögern und zog sein männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied aus ihrer Schwertscheide heraus. Sandra griff daraufhin und
zog ihn sanft zu sich heran. Die Feuchtigkeit ihrer gemeinsamen Exzitation hinterließ eine Spur aufwärts ihrem
Bauch. Als ihre Zunge seine Glandes berührte, zuckte er zusammen und stöhnte auf. Endlich konnte
Sandra es ihm heimzahlen. Während eine ihrer Hände seinen Penis hoch und runterglitten, spielte ihre
Zunge mit seiner Schwanzspitze. Ihre Lippen umschlossen die Glandes und sie saugte und lutschte ihn fast
zum Höhepunkt. Um dieses Turnier nicht vorzeitig zu beenden, zog er sich vorsichtig von ihr zurück und
legte seinen Steifen zwischen Sandras Brüste. Mit den Händen drückte er sie zusammen und sein
Becken stieß langsam vor und zurück. Warm und sehr warm drängte er sich zwischen den Brüsten und die
Hitze beider Leib vermischte sich. Doch bevorstehend hielt Sandra es genauso wenig weiter aus z.B. der
Fremde. Sie drückte ihn zu hinten und hob ihre Beine mit dem Tamtam zu oben. Nach einem
sehnsüchtigem Blick aufwärts Sandras feuchte Muschi drang er kraftvoll mit seinem voll erigierten männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied in sie
ein. Tiefdruckgebiet immer tiefer wollten sie sich beide spüren. Keuchend bewegten sie sich miteinander im Tempo der
Lust. Da spürte Sandra ihn kommen. Ein süßer lustvoller Strom von Hitze in ihr drin. Sie vibrierte wie
im Fieber, ihre Bewegungen wurden heftiger und miteinander steuerten sie aufwärts den Befriedigung zu. Wie
ein Lavastrom schoss es sehr warm in Sandra hinein. Und in diesem Moment zuckte selbst sie nur noch im
Taumel des nächsten Orgasmus. Schwer atmend sackten sie beide zusammen und lagen sich noch lange
in den Armen.