Der Porno Superstar Gina Wildtier ist zurück!
Ich sah von kurzer Dauer aufwärts die Uhr. Aue Mann, dachte ich mir, es ist erst 10.00 Uhr morgens (eigentlich ohne Rest durch zwei teilbar die Zeit zu Gunsten von ein kleines Frühstückchen…) und trotzdem war ich schon seitdem fünf Stunden aufwärts den Beinen – und wirklich saumüde. Immer wieder lasse ich mich von der kurzen Flugzeit zu Gunsten von den Sprung von München zu Köln verführen und vergesse jedes Mal, die Anreise im Ganzen zu sehen. Aber beim nächsten mal, schwor ich mir qua ich ohne Rest durch zwei teilbar die Hotellobby betrat, reise ich am Abend vorher an. Wohlbefinden wissend, dass ich es wieder nicht tun werde. Drei Tage langweilige Schulungen und zwei Abende dies Geschwafel der Kollegen reichten mir tatsächlich schon völlig aus. meine Wenigkeit checkte ein und ging, nachdem ich noch einmal tief Luft geholt hatte, Richtung Konferenzraum. Auf in den Kampf, it`s showtime, sagte ich mir leise vor und zwang mich, dies Beste daraus zu zeugen und die Veranstaltung hier positiv zu sehen. Während ich, gedankenversunken, in dies Foyer des Vortragsraum trat, hatte ich aufwärts einmal dies Gefühl mich trifft der Schlag. Meine Beine fingen an zu flattern, mein Magen rutschte mir in die Kniekehlen und dies Herz schlug aufwärts einmal im Hals. Und wie… !!
Es dauerte ein paar Sekunden, in denen ich z.B. angewurzelt aufwärts der Treppe stillstehen geblieben war, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis ich mich wieder gefangen hatte. Da stand sie nun aufwärts einmal vor mir. Nur ein paar Schritte entfernt. Unfassbar, dachte ich mir. meine Wenigkeit hatte es mir zwar so sehr gewünscht, sie wieder zu sehen wohl unter der Vielzahl an Kollegen grenzte dies hier schon so positiv z.B. an ein Wunder. meine Wenigkeit hatte sie unter der letzten Mitarbeiterversammlung, in Berlin, zum ersten mal gesehen. Das war vor konzis vier Monaten. Das mag jetzt irgendetwas gemein tönen wohl im Vergleich zu meinen übrigen Kolleginnen war sie wirklich z.B. “ein Licht in dunkler Nacht”. Genau betrachtet, war sie sogar ein strahlendes Licht. Vielleicht 1,65 Meter groß, ungefähr 25 Jahre jung, hatte schulterlange dunkelblonde Haare, ein verdammt süßes Gesicht und eine wirklich schöne, weibliche Figur. Außerdem war ihre Charisma mühelos umwerfend sexy. Da wir in verschiedenen Workshops waren, hatten wir leider untertags nil miteinander zu tun. Abends ging es mir dann leider nicht so gut. meine Wenigkeit hatte sie beim Stadt an der Ruhr zwar ein paar mal, am anderen Finale des Lokals, ausfindig gemacht wohl irgendwie ist mir nil eingefallen (obwohl Kollegen), z.B. ich mit ihr ins Gespräch hätte kommen können. Also gingen wir am nächsten Tag, sozusagen unbekannt, wieder auseinander. Trotzdem hatte ich in den vergangenen Monaten immer wieder ihr Portrait im Kopf. meine Wenigkeit sah ihr Gesicht vor mir. Ihre funkelnden, blauen Augen und dies süße, entwaffnende Lachen dazu. Dabei kribbelte es z.B. verrückt im Magen und ich hoffte so sehr, sie mal wieder zu sehen. Und jetzt stand sie hier – nur ein paar Schritte von mir fern – an einem Bistrotisch, plauderte fröhlich mit einer Kollegin und rauchte genüsslich derbei eine Zigarette. meine Wenigkeit sah ihr kombinieren kurzen Moment voller Liebe derbei zu und obwohl ich noch nie ein Wort mit ihr gewechselt hatte oder ihren Namen kannte, war ich schlagartig vom kleinen Zehe solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zur letzten Haarwurzel, total in sie verliebt. Das spürte ich nun im ganzen Leib und mit allem gesammelten Mut ging ich noch die paar Meter solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zu dem Tisch, stellte ich mich dazu und schnorrte mir von ihr eine Zigarette…
Der Tisch im Seminarraum war in Hufeisenform aufgestellt. Sie setzte sich an die Stirnseite und ich suchte mir kombinieren Spielfeld an einem Seitenarm. Während des Seminars nahm ich sie nun genauer unter die Lupe. Ihre zierlichen Füße steckten in hocherotischen, schwarzen Pumps. Sie trug ein positiv geschnittenes Maskenkostüm mit einem engen Rock, welcher von kurzer Dauer via ihren aufreizenden Knien endete, so dass ich immer wieder kombinieren Blick aufwärts ihre aufregenden Beine erhaschen konnte. Diese waren umhüllt von einer halbdurchsichtigen schwarzen Nylonstrumpfhose und ich stellte mir vor z.B. es wäre, ihr ebendiese gesamt langsam herunter zu streifen… meine Wenigkeit spürte immer mehr Produktivität in meinen Lenden und selbst mein Schwanz war nun schlagartig erwacht. Es wurde nicht nur eng, sondern selbst gesamt schön regnerisch und klebrig in meiner Unterhose. Doch selbst sie sah mich immer wieder an. meine Wenigkeit fühlte öfters, wenn ich nicht hinsah, ihre Augen aufwärts mir ruhen und manchmal traf sich unsere Blicke. Dann sahen wir uns zu Gunsten von kombinieren Moment tief in die Augen und in diesen Bruchteilen einer Sekunde lächelten wir uns an oder zwinkerten uns reziprok zu. Mein Gott, hatte sie ein hübsches und liebes Gesicht. Mein Herz schlug z.B. verrückt und pumpte dies Lebenssaft immer schneller durch meine Venen. meine Wenigkeit konnte es kaum erwarten, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis der offizielle Teil endlich vorbei war und wir gesamt miteinander zum Abendessen gingen.
Obwohl ich ziemlich tardiv dies Bistro betrat, hatte sie mühsam den Spielfeld genau ihr gegenüber, zu Gunsten von mich freigehalten. Wir plauderten den ganzen Abend sehr intensiv und nahmen unsere anderen Kollegen gar nicht mehr war. Da es ein ziemlich enger Tisch war, saßen wir uns sehr nah gegensätzlich was zur Folge hatte, dass unter dem Tisch ein ziemliches Durcheinander herrschte.. meine Wenigkeit spürte z.B. sich unsere Winkel berührten. Doch wir versuchten nicht uns auszuweichen. Im Gegenteil. Wir verrutschen noch näher zusammen und derbei schob sich mein Lauf gesamt langsam, Stückchen zu Gunsten von Stückchen weiter zwischen ihre positiv trainierten Oberschenkeln und immer weiter unter ihren Rock. Sie schloss ihre Beine irgendetwas und ich spürte den Druck und die Hitze von beiden Seiten und genoss die längst und aufregende Berührung. Nur noch wenige Zenitmeter mehr und mein Winkel hätte ihre Muschi berührt. Diese Einfall machte mich immer geiler und dies Verlangen, Sex mit diesem jungen Mädchen zu haben, steigerte sich ins unermessliche.. Dann häuften sich die, “rein zufälligen“, Berührungen. Zum Exempel spürte ich beim Weiterreichen des Salzstreuers dies erstmal ihre zarten, zierlichen Hände. Dabei hatte sie mir kombinieren verführerischen Blick zugeworfen und am liebsten hätte ich sie aufwärts der Stelle von Kopf solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis Quadratlatsche vernascht. Vor makellos flirten waren unsere Gläser noch voll, qua die anderen zahlten und gingen. Wir wollten dann später in die Hotelbar nachkommen, in der sich noch gesamt trafen. Es waren ungefähr 10 Minuten Fußweg vom Restaurant zurück zum Hotel und wir gingen nun selbst gemütlich los. Als wir dies Bistro bauen hatten, nahm sie plötzlich ihre Handtasche aufwärts die andere Seite und umarmte mich an der Taille, mit der nun freien Hand. Auch ich legte sofort meinen obere Extremität um ihre Schulter und drückte sie leichtgewichtig an mich. Sie schmiegte ihren Kopf an meine Schulter und so schlenderten wir nun, ziemlich innig umschlungen, los. Wir sprachen nicht viel, sondern genossen diesen Augenblick. meine Wenigkeit streichelte sie immer wieder zärtlich via ihren obere Extremität und dort mein Schwanz nun gesamt und gar geschwollen war, fiel mir selbst dies Gehen irgendetwas schwer. Aber trotzdem genoss ich es sehr. Im Hotel angekommen sagte sie mir, dass sie sehr müde sei und gerne schlafen umziehen möchte. Das war z.B. ein Schlaghose vor den Kopf. Wollte sie mich jetzt wirklich gesamt alleine ins Falle schicken ? Es sah so aus. Sie gab mir kombinieren kurzen, zärtlichen “Gute-Nacht-Kuss” aufwärts die Wange und verabschiedete sich dann. Allein hatte ich wohl selbst keine Trieb mehr in die Schanktisch zu umziehen und verzog mich ebenfalls aufwärts mein Zimmer.
Es dauerte keine Viertelstunde, qua es plötzlich an der Tür klopfte. meine Wenigkeit öffnete und dann stand sie vor mir. Mit einem umwerfenden Lächeln und einem liebevollen Blick. “Stör ich ?”, fragte sie mit einem süßen Lächeln aufwärts den Lippen und wusste genau, dass die Auskunft nur “nein” sein konnte. “Ich habe uns selbst irgendetwas mitgebracht”, triumphierte sie und hielt mir eine Flasche Schampus aus der Minibar unter die Nase. Wir setzten uns aufwärts die Couch, öffneten die Flasche und nahmen beide kombinieren tonisieren Schluck. Sie nahm mir dies Glas aus der Hand un
d stellte beide aufwärts dem Tisch ab. Dann schaut sie mir verliebt und mit einem tiefen “Schlafzimmerblick” in die Augen. Sie kam mir mit ihrem Mund immer näher. meine Wenigkeit spürte ihren warmen, schweren Odem immer Näher kommen und kombinieren kurzen Moment später ihre weichen, sinnlichen Lippen aufwärts meinen. Zuerst waren es längere Bussis, dann wurde es ein richtiger Kuss und schließlich öffnete sie ihren Mund und unsere Zungen fingen an miteinander zu spielen. Unsere Umfassung wurde immer fester, ich schmeckte ihren Speichel (und der schmeckte so gut) und unsere Küsse wurden noch wilder und noch feuchter. Nicht nur unsere Zungen waren innig verschlungen sondern selbst unsere glühenden Körper.
Meine Hand wanderte unter ihren Pulli und ich streichelte nun ihre nackte, samtweiche Haut; vom Steiß solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zum Hals. Sie hatte keinen BH an und ebendiese Feststellung machte mich noch geiler aufwärts sie. Langsam zog ich ihr den Pullover via den Kopf und ließ meine Hände aufwärts die Vorderseite wandern. meine Wenigkeit knetete leichtgewichtig ihre perfekten Busen und spielte mit den harten und steifen Nippeln. Währenddessen befreite sie mich von allen lästigen Kleidungsstücken und ich saß nun unverblümt neben ihr aufwärts der Couch. Sie ließ ihre zierlichen Finger via meinen Oberkörper zu unten gleiten, nahm meinen supersteifen Schwanz straff in ihre süße Hand und fing an mich zu verwöhnen. Schließlich kniete sie sich via meinen Schoß, so dass ich die Konturen ihres Dreiecks, welche sich gesamt deutlich aufwärts ihrer Jeansstoff abspielte, genau vor meinem Gesicht hatte. Nun begann ich ihr die Hose aufwärts zuknöpfen und zog ihr ebendiese gesamt langsam aus. Sie hatte selbst kein Schlüpfer an und war zwischen ihren Beinen blitzesauber rasiert. Wahnsinn. So hatte ich nun kombinieren freien Blick aufwärts ihre traumhaftschöne Muschi, die genau vor meinem Gesicht war. Aber ich konnte sie nicht nur sehen sondern selbst riechen. meine Wenigkeit war im Paradies !! meine Wenigkeit streichelte ihre Liebesgrotte irgendetwas und fing dann an sie zwischen ihren supernassen Beinen zu küssen. Sie genoss dies eine zeitlang und drückte mich dann zu hinten um und ich lag mit dem Rückgrat aufwärts der Couch. Sie setzte sich aufwärts mich und ich spürte z.B. sie langsam meinen harten, steifen Sperr in ihre feuchte, heiße und enge Höhle einführte. meine Wenigkeit war jetzt gesamt tief in dieser Traumfrau. Unglaublich. Sie fing an aufwärts mir zu reiten. Zuerst gesamt langsam und dann immer wilder solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis es uns, unter lautem Stöhnen, z.B. eine Explosion kam.
Ziemlich erschöpft kuschelten wir uns daraufhin gesamt unverblümt und innig umschlungen in mein Bett. Wir lagen seitwärts zueinander und knutschten zärtlich miteinander rum. Das konnte natürlich nicht längst positiv umziehen und ich spürte z.B. sich mein, schon wieder, steifer Schwanz gegen ihr Tamtam drückte. Sie lächelte mich an und rutschte irgendetwas weiter zu oben. Mein Ständer fand neuerlich den Weg in sie. Was zu Gunsten von ein Gefühl. Die feuchte, warme Enge. Unsere Bewegungen wurden immer fester und intensiver. Sie drehte sich aufwärts den Rückgrat und nahm mich dabei, ohne dass ich aus ihr rutschte, mit. Sie bat mich, ihr meinen Saft aufwärts die Titten zu spritzen. Ein paar mal stieß ich noch in sie und zog dann meinen Schwanz aus ihrer bedeuten Muschi. Sie wichste mich noch ein paar mal mit ihren Fingern und schließlich schoss es aus mir heraus. Der Saft lief ihr via den Kehle und ihre Titten. meine Wenigkeit massierte ihr diesen ein und währenddessen streichelte ich sie solange zwischen ihren aufregenden Beinen, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis es selbst ihr wieder kam…
Der nächste Schulungstag erschien uns natürlich endlos. Heute gingen wir wohl nicht mehr mit zum Stadt an der Ruhr sondern verabredeten uns im Wellnessbereich des Hotels. Endlich waren wir wieder unter uns und feierten dies mit einem langen, schlabberigen und intensiven Zungenkuss. Scheinbar waren wir hier alleine und wir beschlossen zusammen in die Damendusche zu gehen. Dort ließ sie ihren Bademantel langsam an ihrem aaufreizendem Leib herunter verrutschen und stellte sich, in ihrem hautengen Badeanzug, unter die Dusche. meine Wenigkeit sah ihr zuerst derbei zu, z.B. sie sich verführerisch räkelnd, unter dem warmen Wasser bewegte und derbei ihren süßen Kopf in den Nacken warf. Dann nahm sie meine Hand und zog mich zu sich. In meiner Badehose war es schon so eng, dass mein Schwanz kein Spielfeld mehr hatte und schon unter dem Rand rausschaute. “Den müssen wir unbedingt befreien”, hauchte sie mir ins Ohr und begann mir die Hose auszuziehen. meine Wenigkeit nutzte die Gelegenheit und schälte ebenfalls ihren Traumkörper aus dem engen Badeanzug. Danach drückte ich sie leichtgewichtig an die Wand und unsere nackten Leib klebten nun förmlich aneinander. Sie roch so unglaublich gut. meine Wenigkeit küsste jeden Millimeter ihres sinnlichen Halses und wir fingen an wild und leidenschaftlich rumzuknutschen. Dabei lief dies warme Wasser die ganze Zeit via unsere Körper. meine Wenigkeit packte sie nun am Gesäß, hob sie an und führte meinen Schwanz in sie ein. Sie stützte sich ein wenig an der Wand ab und ich bumste sie nun, mal zärtlich, mal härter in der Damendusche…
Als Erholung zu sich ziehen wir uns dann die Sauna ausgesucht. meine Wenigkeit setzte mich aufwärts die zweite Stufe, während mein geiler blonder Engel aufwärts der ersten sitzen blieb. Sie saß nun mit dem Rückgrat zwischen meinen Beinen und legte ihren Hinterkopf in meinen Schoß. Dabei drückte sie ihn gegen meinen steifen, zuckenden Schwanz. Nach ein paar Minuten drehte sie ihren Kopf um. Sie umspielte mit ihrer Zunge gesamt zärtlich meine Glandes und begann meinen Ständer mit Küssen zu übersäen. Schließlich nahm sie ihn in ihren sinnlichen Mund. Das Gefühl ihres warmen Speichels, mit dem sie meinen Schwanz verwöhnte, war unbeschreiblich. Sie saugte an ihm, mal kratzte sie vorsichtig mit ihren Zähnen via ihn und schließlich wichste sie ihn solange in ihrem süßen Mund, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis es mir kam. Sie versuchte was selbst immer zu schlucken. Was zuviel war lief ihr aus den Mundwinkeln, trotzdem nahm sie mein Penis nicht aus dem Mund, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis sie den letzten Tropfen aus ihm gesaugt hatte. Da es jetzt in der Sauna in Kombination so sehr warm war z.B. sonst, zogen wir um in den Whirlpool. Sie genoss dies Blubbern im Wasser zwischen ihren Beinen und fing an, zusätzlich an sich rumzuspielen. Dieser unglaublich geile Anblick, dieser atemberaubenden schönen Frau und ihrer sinnlichen Bewegungen ließ mich schnell wieder zu Kräften kommen. Sie legte sich nun halb via den Beckenrand und präsentierte mir so ihren wohlgeformten Arschloch und durch die weit gegrätschten Beine lag ihr Liebesparadies nun ungebunden und positiv zugänglich vor mir. meine Wenigkeit kniete mich hinter sie und stieß ihr meinen Prügel tief in ihr Loch. Diesmal nahm ich sie so richtig kalkhaltig ran. Sie stöhnte laut aufwärts und zu ein paar kurzen, festen Stößen kam es uns synchron und in wilder Ekstase.
Das war dann selbst der krönende Abschluss, dieses Seminar in Sachen Liebe. Was ursprünglich ein totlangweiliges Schulungsprogramm werden sollte, hat sich in eine sinnliche und erotische Offenbarung verwandelt. Tja, unverhofft kommt oft… und ich freue mich schon aufwärts dies nächste Seminar !!
