Ob drinnen in der warmen Stube oder draußen im Wald zischen Bäumen und Sträuchern, hier bleibt kein Fuck verborgen. Bei den jungen Dingern kommen genauso der Umschnalldildo zum Einsatz, sowie das süße Hinter… weiter
22
Jan
Ob drinnen in der warmen Stube oder draußen im Wald zischen Bäumen und Sträuchern, hier bleibt kein Fuck verborgen. Bei den jungen Dingern kommen genauso der Umschnalldildo zum Einsatz, sowie das süße Hinter… weiter
16
Jan
Täglich ein neuer Pornostar:
In der Klinik gibt es einen ganz besonderen Fall und die Ärzte nehmen sich viel Zeit für das suesse Biest. Hier geht es nicht zimperlich zu denn Skrupel kennt niemand. Die Schwester bringt die Doktoren wirklich in fahrt und saugt die prallen Lümmel korrekt Anrufbeantworter. Jetzt kann es losgehen.
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14
Jan
Täglich ein neuer Pornostar:
Der scharfe Sachsen Paule ist Dienstlich unt … rammelt das Luder und gönnt ihr garkeine Atempause
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12
Jan
Täglich ein neuer Pornostar:
Die Beziehung dieses Paares ist langweilig geworden. Er sitzt nur mehr Amplitudenmodulation Sofa und schläft währenddessen sie nicht mehr weiß wohin mit der Geilheit. Dann kommt ihr die Idee und macht vor ihren Freund einen Strip.
11
Jan
Es war ein wunderschöner Tag. Die Sonne strahlte vom Himmel. Das war genau das Wetter für den
einsamen Waldsee, den Sandra neulich zufällig beim Radfahren gefunden hatte und den sie seither als
“ihren” ganz privaten Zufluchtsort ansah. Hier war der ideale Platz, sich unbeobachtet zu sonnen und
dabei von verwegenen Dingen zu träumen. Schon jetzt begann es ihr – nur bei dem Gedanken daran -
zwischen den Beinen zu prickeln. Sie fühlte ihre Schamlippen leicht anschwellen und schüttelte lächelnd
den Kopf über sich. Sie sollte solche Gedanken lassen, denn es gab nicht die geringste Chance auf
Befriedigung. Leider war sie zur Zeit allein. Sie packte ihre Sachen zusammen, setzte sich auf ihr
Fahrrad und fuhr los.
Ein bisschen aufgeregt holperte sie über das letzte Stück des Waldweges und schaute sich um.
Wundervoll, kein Mensch war hier. Es würde ein schöner Tag werden. Sie breitete die Decke aus und
legte sich in die Sonne. Still war es hier. Nur der Wind bewegte ab und zu die Blätter der Bäume und
manchmal hörte sie das Summen eines Insektes, das über sie hinweg flog. Sie nickte ein.
Sie wusste nicht, wie lange sie so gelegen hatte, als sie, wie im Traum, ein sanftes Streicheln auf ihrem
Rücken spürte. Gut fühlte sich das an, so gut, dass sie nicht aufwachen wollte aus Sorge, dass die
Berührung dann aufhörte. Schließlich konnte sie aber sich selbst gegenüber die Wahrheit nicht mehr
verleugnen: Irgend jemand cremte ihr den Rücken ein. Wer war das und was sollte sie tun?
Unter den Wimpern blinzelte sie einmal kurz zur Seite und sah IHN. Sanft glitten seine Hände über ihren
Rücken und ließen keine Stelle aus. Wie in einem Zauberbann gehalten, rührte sie sich auch nicht, als er
ihr Bikinioberteil öffnete und anfing, sie langsam zu massieren. Voller Wohlgefühl schloß Sandra wieder
die Augen und genoß die Berührungen. An ihrem Nacken spürte sie seinem Atem, kurz bevor er sie
zärtlich auf ihren Haaransatz küßte. Seine Zunge spielte mit ihrem Hals und streifte immer wieder an
ihm entlang. Nun wollte sie auf keinen Fall mehr, dass er aufhörte. Sandra wollte nicht länger
nachdenken, dazu war es einfach zu schön und ganz genau das, wonach sie sich gerade sehnte. Der
Fremde schien das zu spüren. Sie hörte ein ganz leises Lachen und dann fühlte sie, wie er langsam zu
ihren Beinen überging. Jedes wurde sanft und leicht streichelnd eingecremt. Dabei wanderten seine
Hände an den Innenschenkeln entlang immer näher an ihre geheimste Stelle heran. Doch noch hatte er
sie nicht berührt. Die Sonne und die Bewegung seiner Hände ließen einen wohligen warmen Schauer
über Sandras Körper gehen. Sie merkte , wie es sie langsam erregte und wie sie langsam feucht
zwischen den Beinen wurde. Als hätte er es erahnt, zog er ihr in diesem Augenblick den Slip langsam
herunter. Etwas Kaltes und Feuchtes tropfte auf ihre Pobacke. Sie erschrak ein bisschen, nur um gleich
darauf zu fühlen, wie er auch hier gleichmäßig die Sonnencreme verteilte und dabei langsam einen Finger
entlang der Spalte gleiten ließ. Als er ihren After berührte, zuckte sie leicht zusammen. Eigentlich wollte
und müsste sie sich jetzt umdrehen und ihn ansehen , aber das Gefühl war so himmlisch und im
Moment wollte sie auf keinen Fall, dass er aufhörte.
Die Sonnencreme und ihre eigene Feuchtigkeit ließen die Schamlippen in der Sonne leicht glitzern. Er
kniete jetzt hinter ihr und sie merkte, wie er ihre Beine leicht öffnete, um die Liebkosungen an ihrer
empfindlichsten Stelle fortführen zu können. Leicht wie eine Feder rieb er mit dem Mittelfinger über
Sandras Schamlippen. Sie konnte nicht mehr still liegen bleiben, sie musste sich einfach bewegen, um
den Finger etwas steuern zu können. Da, während er mit der linken Hand ihren Po streichelte, drang er
nun mit dem Mittelfinger langsam in ihre feuchte Öffnung ein. Sandra wurde es immer wärmer und sie
wünschte sich, nun endlich auch von ihm mehr zu spüren. Doch als sie sich umdrehen wollte, hielt er sie
zurück. Sie versuchte es noch einmal mit dem gleichen Ergebnis und dann begriff sie, was er vorhatte.
Sie fühlte, wie er ihre Beine noch weiter spreizte und seine Hände unter ihre Hüften schob. Ein Schauer
überlief sie, als sie seinen Mund auf ihrem Po spürte. Seine Zunge drückte leicht auf ihre Haut und mit
kreisenden Küssen näherte er sich immer mehr ihrem bebenden Zentrum. Sandra wollte ihn. Sie wollte
mehr, viel mehr. Sie bebte vor Lust und begann, den Fremden zu unterstützen, indem sie leicht ihr
Becken anhob. Wieder hörte sie sein kurzes, zärtliches Auflachen und dann glitten seine Hände bereits
zu ihrer Scham, und die Hitze durchfuhr sie wie ein Schlag. Das erste Aufstöhnen entschlüpfte ihr, als
seine Zunge ihre Schamlippen erreichte und mit ihnen spielte. Ab und zu biss er dabei zärtlich in ihr
zartes, warmes Fleisch. Sandra erbebte und konnte es fast nicht mehr aushalten. Ihre Hände krallten sich
in der Decke fest. Ihr Atem beschleunigte sich und die ersten Schweißtropfen erschienen auf ihrem
Rücken.
Sandra konnte sich nun nicht mehr beherrschen und sie wollte es auch nicht. Sie wollte diese traumhaft
unwirkliche Situation auskosten, sie bis zum Äußersten genießen. Sie fing an mit dem Becken zu
kreisen, um seine Zunge bis ganz zu ihrem empfindlichsten Ort zu bringen. Sie wusste, dass ihre
Feuchtigkeit ihn erregte. Seine Hände glitten unter ihr hervor und öffneten ihre Schamlippen noch
weiter. Jetzt, jetzt endlich hatte seine Zunge ihren Kitzler erreicht. Hart und leicht ragte er zwischen
ihren Schamlippen hervor. Erst langsam und dann immer wilder umkreiste seine Zunge die Klitoris. So
überwältigend erregend fühlte sich das an, dass Sandra es nicht mehr aushielt und zum Orgasmus kam.
Erschöpft blieb sie einen Moment liegen und drehte sich dann um. Unmittelbar vor ihren Augen sah sie
als erstes seine Erregung stehen. Aus einem dunklen Wald voll lockiger schwarzer Haare ragte sein Glied
hervor und zeigte seinen feuchten, roten Kopf. Der Anblick erregte sie sofort maßlos und beinahe hätte
sie schon so ihren zweiten Orgasmus erreicht. Aber nein, so schnell wollte sie es doch nicht.
Willig und völlig erregt, streckte Sandra dem schönen Fremden ihr Becken entgegen, wo es unter der
Scham feucht und rosig glitzerte. Doch er drückte sie nieder und legte sich der Länge nach auf sie.
Sandra spürte sein erregtes Glied an ihrer Scham und an ihrem Bauch. Seine Lippen küssten nun ihre
Augen, die Nase und wanderten zum Mund. Wie unter Zwang öffnete Sandra die Lippen und fühlte
seine Zunge wie einen Wasserschwall in sich eintauchen. Der leichte Geschmack ihrer Scheide war süß
und angenehm. Ihre Zungen schienen sich fast zu verhaken, während er in einen leichten Liegestütz ging
und sich mit seinem gesamten Körper an ihr zu reiben begann. Sie drückte ihm ihr Becken entgegen und
spürte an dem Schamberg sein Glied. Wie im Fieber griffen ihre Hände an ihm herunter und fingen an,
seine Pobacken zu kneten. Sein Mund wanderte an ihrem Hals herunter. Begehrend öffnete Sandra die
Beine, um ihm die Bewegung nach unten zu erleichtern. Als seine Zähne in ihre rosige Brustwarze
bissen, wurde sie hart und richtete sich zur vollen Größe auf. Sandra konnte es nicht mehr verhindern,
sie musste laut stöhnen. Sein Saugen, Lutschen und Knabbern abwechselnd an ihren Brüsten trieb sie
zum Wahnsinn. Wild kraulte sie seinen Hinterkopf und atmete inzwischen keuchend. Doch er hörte
nicht auf, machte unbeirrt weiter und schob sich immer weiter tiefer. Ihr Bauchnabel bildete nur eine
Zwischenstation und als er den Schambereich erreichte, war es Sandra, als ob tausend Bienen durch
ihren Unterleib kreisten.
Langsam tastete sich eine Zunge vor. Seine Hände umfassten ihre Brüste und kneteten sie sanft. Die
inzwischen sehr harten Brustwarzen rollte er zwischen Daumen und Fingern hin und her. Und wieder
hatte er ihren Kitzler gefunden. Seine Zunge spielte mit ihm. Ihr wurde heißer und heißer. Ihr Stöhnen
erregte ihn noch mehr und er steckte seine Zunge tief in sie hinein. Die eine Hand war nun auf die
Scham geglitten und suchten die Stelle ihrer höchsten Erregung. Sein Mund küßte die Schamlippen und
sie wurden noch nasser. Mit dem Finger rieb er jetzt so intensiv und zärtlich ihren Kitzler, dass sie es
nicht mehr aushielt und mit einem lauten Schrei erneut einen Orgasmus bekam.
Nun hielt es auch ihn nicht mehr länger und mit einem Ruck drang sein steifes Glied in sie ein. Wärme
durchströmte Sandra und ließ sie fast verbrennen. Außer sich vor Lust fasste sie auf seinen Po und
drückte sein Glied tief in sich hinein. Durch den Druck ihrer Hände bestimmte sie das Tempo seiner
Bewegung. Schnell, fast zu schnell hielt sie es nicht mehr aus und hob sich ihm entgegen. In
gemeinsamen Wellenbewegungen sich Sandra und der Fremde dem Höhepunkt entgegen. Doch er wollte
seinen Höhepunkt hinauszögern und zog sein Glied aus ihrer Scheide heraus. Sandra griff danach und
zog ihn sanft zu sich heran. Die Feuchtigkeit ihrer gemeinsamen Erregung hinterließ eine Spur auf ihrem
Bauch. Als ihre Zunge seine Eichel berührte, zuckte er zusammen und stöhnte auf. Endlich konnte
Sandra es ihm heimzahlen. Während eine ihrer Hände seinen Penis hoch und runterglitten, spielte ihre
Zunge mit seiner Schwanzspitze. Ihre Lippen umschlossen die Eichel und sie saugte und lutschte ihn fast
zum Höhepunkt. Um dieses Spiel nicht vorzeitig zu beenden, zog er sich vorsichtig von ihr zurück und
legte seinen Steifen zwischen Sandras Brüste. Mit den Händen drückte er sie zusammen und sein
Becken stieß langsam vor und zurück. Warm und heiß drängte er sich zwischen den Brüsten und die
Hitze beider Körper vermischte sich. Doch bald hielt Sandra es genauso wenig weiter aus wie der
Fremde. Sie drückte ihn nach hinten und hob ihre Beine mit dem Becken nach oben. Nach einem
sehnsüchtigem Blick auf Sandras feuchte Muschi drang er kraftvoll mit seinem voll erigierten Glied in sie
ein. Tief immer tiefer wollten sie sich beide spüren. Keuchend bewegten sie sich gemeinsam im Takt der
Lust. Da spürte Sandra ihn kommen. Ein süßer lustvoller Strom von Hitze in ihr drin. Sie vibrierte wie
im Fieber, ihre Bewegungen wurden heftiger und gemeinsam steuerten sie auf den Höhepunkt zu. Wie
ein Lavastrom schoss es heiß in Sandra hinein. Und in diesem Moment zuckte auch sie nur noch im
Taumel des nächsten Orgasmus. Schwer atmend sackten sie beide zusammen und lagen sich noch lange
in den Armen.
4
Jan
Ich war richtig überrascht, als ich zu Weihnachten plötzlich einen Gutschein für einen Wellness-Urlaub geschenkt bekam. Ich ganz allein sollte mich ein Wochenende lang nur verwöhnen lassen – sollte meine Familie und meine Freunde zu Hause lassen und mich mutterseelenallein in der Fremde auslassen. Es war zwar schwer, mich an den Gedanken zu gewöhnen, weil ich bisher noch nie alleine irgendwohin gefahren war – aber nach einigen Wochen hatte ich mich dann doch mit der Tatsache angefreundet.
Ein lautes Pfeifen riss mich aus meinen Träumen und das ohrenbetäubende Quietschen der Bremsen des Zuges ließen mich schnell wieder in die Realität zurückkehren. Ich war am Ziel: Ein kleiner Großstadtvorort – irgendwo in der Nähe von Köln. Ich packte meine Sachen zusammen, stieg aus und stand schließlich etwas verloren auf dem Bahnsteig und schaute mich um. Alle liefen vollkommen wirr durcheinander – wie sollte ich mich da auf einen “Wellness-Wohlfühl-Aufenthalt” konzentrieren können. Ich lief einfach der Menge hinterher und dachte, ich würde schon irgendwie aus diesem kühlen, grauen Bahnhof rausfinden. Ich durchschritt die letzte automatisch öffnende Tür und war endlich wieder in der “Freiheit”. Mit meinem kleinen Koffer ging ich auf das erstbeste Taxi zu, dass direkt vor der Tür parkte und fragte den Fahrer, ob er den Weg zu meinem Hotel kennen würde. Er nickte und ich stieg erleichtert ein.
Ich staunte nicht schlecht als zwischen den vielen Bäumen auf einmal ein kleines Schloss auftauchte. Nie hatte ich vermutet, dass ich in so einem Hotel unterkommen sollte. Die Prospekte von meinem Gutschein hatten meine Lieben wohl extra vertauscht, damit ich es mir nicht doch noch wieder anders überlegen würde. Ich musste schmunzeln bei dem Gedanken. Anscheinend kannten sie mich doch besser, als ich immer gedacht hatte. Bei dem Fahrer bedankte ich mich für die nette Unterhaltung während der halben Stunde Fahrt und ging langsamen Schrittes auf das riesige Eingangsportal des herrlich weißen Palastes zu. Ich drehte mich noch einmal um und schaute auf den herrlichsten Wald überhaupt – weit und breit war nichts mehr von einer Stadt zu sehen. In diesem Moment fühlte ich mich wie in einer anderen Welt, aber das sollte wohl auch Sinn und Zweck eines derartigen Kurzurlaubs sein.
Nachdem ich mich angemeldet und mein kleines herrliches Zimmer inspiziert hatte, klopte es an der Tür. Von Ausruhen war hier wohl keine Rede. Ich musste lachen, als ich von einer netten jungen Dame meinen “Erholungs-Plan” für das Wochenende bekommen hatte. Es ging schon in einer Stunde los. Zuerst sollte mich eine Kosmetikerin von Kopf bis Fuß verwöhnen, dann durfte ich eine herrliche Massage genießen und als krönenden Abschluss des Tages, stand es mir frei, auch die Sauna des Hauses zu besuchen. Sauna – ich zögerte. Ich war noch nie in einer Sauna. Viele Freunde und Bekannte hatten mir immer wieder vorgeschwärmt, wie toll ein Saunagang doch sein sollte. Naja, ich hatte ja noch eine Weile Zeit, mir zu überlegen, ob ich das Angebot annehmen sollte.
Nach Kosmetikbehandlung und Massage fühlte ich mich, als wenn ich aus einem Jungbrunnen gestiegen wäre und ich stand dann doch etwas hilflos – nur mit meinem großen Handtuch bekleidet – vor der Tür zur Sauna. Es war schon ziemlich spät, weil ich mir mit dem Überlegen natürlich wieder ziemlich lange Zeit gelassen hatte. Ich öffnete langsam die Tür und mir kam sofort eine Woge der heißen, aber doch angenehmen Luft entgegen. Ich musste unwillkürlich lächeln, als ich den jungen Mann sah, der vollkommen nackt mit dem Rücken auf der harten Saunabank lag. Er schaute mich verwundert an und lächelte etwas verlegen zurück. Anscheinend hatte er nicht mehr damit gerechnet, dass um diese Zeit noch jemand außer ihm auf die glorreiche Idee kommen würde, in die Sauna zu gehen. Mir rutschte nur ein zaghaftes “Hallo” heraus, welches er genauso unsicher erwiderte. Ich setzte mich ihm gegenüber auf die Saunabank – auf die oberste Stufe. Schließlich wollte ich doch den herrlichen Anblick dieses wunderbaren knackigen Körpers richtig genießen können. Und ich musste zugeben, ich wusste in diesem Moment nicht so recht, was die Hitze schneller durch meinen Körper treiben ließ – die heiße Saunaluft oder dieser junge Mann mir gegenüber – vollkommem nackt, wie Gott ihn schuf.
Ich lehnte mich genüsslich zurück an die warme Holzwand und betrachtete ihn sehr intensiv, wie er so hüllenlos dalag und seine Augen geschlossen hatte. Er sah ziemlich sportlich aus und das Tattoo auf seinem Arm störte mich auch nicht sonderlich, obwohl ich eigentlich nicht auf diese Art von Körperschmuck abfuhr. Irgendwie passte es allerdings zu seinem Gesamtbild, was er abgab. Mir wurde immer heißer und die ersten Schweißperlen liefen schon nach diesen ersten Minuten an meinem Hals hinunter und schließlich auch über mein Dekollté. Worauf hatte ich mich da nur eingelassen? Ich nahm meine Hand und verwischte sie langsam, obwohl ich genau wusste, dass das auch nicht viel helfen würde. Kein Wunder, ich hatte mich ja auch bis obenhin in mein Handtuch eingewickelt. Also beschloss ich, es etwas zu lösen und den oberen Teil meiner Brüste freizugeben – nur ein kleines bisschen. Mit meinen Händen fuhr ich immer wieder langsam über meinen Hals bis zum Ansatz meiner Brüste. Ich schloss meine Augen und spürte, wie langsam eine angenehme Wärme meinen ganzen Körper durchfuhr und ich große Lust bekam auf mehr…
Etwas unsicher schaute ich zwischendurch mal zu meinem Gegenüber – er hatte die Augen noch geschlossen und so schloss ich meine auch wieder. Langsam schob ich meine Finger unter den Ansatz des Handtuches, um meine Brüste zu erreichen. Mir war irgendwie klar, dass das Handtuch diesem Druck nicht standhalten konnte und so rutschte es also langsam immer tiefer und gab schließlich den Blick auf meine Brüste ganz frei. In diesem Augenblick störte mich das nicht mehr – ganz im Gegenteil – ich fing an, sie mit meinen Fingern zu ertasten, mit meinen Brustwarzen zu spielen und die Erregung in mir wuchs immer stärker an. Eine Hand ließ ich zur Innenseite meiner Schenkel gleiten. Sie streichelte wieder und wieder sanft über meine weiche, von der Saunahitze angefeuchtete Haut. Als ich meine Augen kurz öffnete, um mich nochmal am Anblick des jungen Mannes gegenüber zu erfreuen, bemerkte ich, dass er wohl seine Augen doch nicht die ganze Zeit nur geschlossen hatte. Er schien ziemlich erregt zu sein, was ich unschwer am Zustand seines kleinen Freundes erkennen konnte. Aber ich schmunzelte und der Gedanke gefiel mir. Ich beschloss, mich einfach gehen zu lassen und mich weiter zu streicheln. Ich war gespannt, was sich wohl auf der anderen Seite tat.
Immer wieder glitt meine rechte Hand unter das Handtuch – auf der Suche nach der wohl heißesten Stelle meines Körpers. Ich musste leise aufstöhnen, als ich meine Schamlippen mit einem Finger leicht berührte. Das war wohl etwas zu viel für den süßen Typen gegenüber, denn plötzlich drehte er sich auf seiner Bank um und legte sich auf den Bauch. Mir tat nur sein kleiner Freund leid, der nun vollkommen eingequetscht dalag und sich gegen die harte Saunabank wehren musste. Aber anscheinend war es ihm wohl peinlich, dass er mich heimlich beobachtete und er glaubte vielleicht, ich hätte seine Lust noch nicht bemerkt. Ich genoss seine Unsicherheit und streichelte mich immer weiter. Meine eine Hand spielte mit meinen Brüsten, so dass diese sich aufrichteten und meine Knospen richtig hart hervorstanden. Ich führte die Hand zu meinem Mund und ließ meinen Zeigefinger langsam hineingleiten. Lustvoll lutschte ich daran und fuhr schließlich mit dem angefeuchteten Finger zurück zu meinen Brüsten und umkreiste damit zärtlich meine Brustwarzen. Vor Erregung entwich mir wieder ein leises Stöhnen. Meine Beine hatte ich in der Zwischenzeit ziemlich weit gespreizt – wenn er seine Augen geöffnet hatte, musste er mir direkt auf meine frisch rasierte Scham sehen können – und mit meiner anderen Hand hatte ich mir den Weg zwischen meine Schamlippen hindurch gebahnt und fing an, langsam meine Lustperle zu umkreisen. Ich verzog lustvoll mein Gesicht und konnte weiteres Stöhnen nicht mehr unterbinden.
Auch auf der anderen Seite der Sauna tat sich wieder was. Ich öffnete meine Augen nur einen kleinen Spalt und beobachtete ihn, wie er sich plötzlich aufrecht hinsetzte, mich direkt ansah, seine Hände über seinen Oberkörper gleiten ließ und mit einer Hand dann sogar sein mittlerweile richitg steif gewordenes Glied umschloss. Langsam bewegte er seine Hand auf und ab und in mir begann es bei diesem Anblick zu brodeln. Ich öffnete meine Augen ebenfalls wieder ganz und lächelte ihn verführerisch an. Er erwiderte mein Lächeln und so saßen wir beide – mein Handtuch hatte sich mittlerweile komplett gelöst – splitternackt in der Sauna und sahen dem anderen dabei zu, wie er sich selbst mit Streicheleinheiten verwöhnte. Ihm schien das Spielchen genauso zu gefallen wie mir. Immer schneller bewegte ich meine Hand zwischen meinen Schenkeln, meine Perle war in der Zwischenzeit schon mächtig angeschwollen und bei genauem Hinsehen konnte man sicherlich ein gewisses feuchtes Glänzen erkennen – ich war bereits unheimlich nass geworden durch diese angenehme Hitze, durch mein Streicheln und durch seinen bloßen Anblick. Ich genoss die Sauna und das erotische Knistern zwischen diesem jungen Mann und mir. Ich ließ meine Hand zu meiner Höhle gleiten und drei meiner Finger ertasteten sich ihren Weg in meine heiße, klatschnasse Lustgrotte hinein. Ich musste laut aufstöhnen, konnte mich einfach nicht mehr beherrschen. Das schien für ihn ein Zeichen zu sein…
Er stand auf und kam langsam auf mich zu gelaufen. Vielleicht hoffte er noch, ich würde ihm einen Wink geben, dass ich das nicht wollte, aber ich ließ es einfach geschehen. Er kniete sich auf die unterste Saunabank und fing an mit seinen Fingern meinen Körper zu erforschen. Sie glitten langsam an meinen Beinen hinauf und trotz der Hitze im Raum und in mir, stellten sich sämtliche Härchen auf meinem Körper senkrecht in die Höhe. Ich schloss meine Augen wieder und fühlte nur noch seine Hände, wie sie Stück für Stück immer höher wanderten. Er küsste mich sanft auf meine Wade – erst die eine, dann die andere – und ich merkte, wie auf einmal seine Zunge die Spur seiner Finger aufnahm und immer höher an meinen Beinen hinaufglitt. Mit seinen Händen streichelte er an meinen Seiten und über meinen Bauch hinauf – umfasste schließlich sanft meine Brüste und massierte sie, als ich zwischen meinen Schenkeln dann seinen heißen Atem spüren konnte. Ich hätte nie gedacht, dass mir sowas passieren könnte und ich glaubte zu träumen. Aber in meinen sämtlichen Träumen hatte ich dieses intensive Gefühl der Lust nie so real erlebt wie heute – es konnte kein Traum sein. Seine Zunge legte sich sanft auf meine Schamlippen. Ich drückte ihm mein Becken ein kleines Stück entgegen, so dass sie sich problemlos zwischen meine Lippen schieben und sofort leichten Druck auf meinen Kitzler ausüben konnte. Mein Atem wurde immer heftiger und mein Stöhnen immer lauter, je mehr Druck er auf meine kleine Kugel ausübte – während er gleichzeitig immer wieder meine Brustwarzen zwischen seinen Zeigefingern und Daumen kreisen ließ. Seine Zunge erforschte immer intensiver den Bereich zwischen meinen heißen Schenkel. Sie umkreiste genüsslich meine Höhle und drang ohne Widerstand von meiner Seite behutsam Millimeter für Millimeter in sie ein – immer wieder und so tief sie konnte – seine Zunge kreiste schließlich in mir – dieses Gefühl machte mich wahnsinnig. Zwischendurch leckte er dann wieder mit etwas festerem Druck über meine vollkommen erregte Lustperle. Er merkte, dass mich das, was er grad mit mir machte, fast um den Verstand brachte – fühlte und schmeckte meinen Saft aus mir herausströmen – und hörte plötzlich auf.
Ich schaute ihn erwartungsvoll an, als er vorsichtig aufstand und mich an sich heranzog. In seinen Augen konnte ich versinken, solche Lust strahlten sie aus. Unsere Köpfe bewegten sich langsam aufeinander zu. Ich umarmte ihn und mit meiner Zunge begann ich die Konturen seiner Lippen nachzufahren. Er öffnete leicht seinen Mund und unsere Zungenspitzen berührten sich. Wir fingen an, uns lange und leidenschaftlich zu küssen und ich spürte, wie seine Erregung in der Lendengegend anstieg und der Druck auf meinen Venushügel immer größer wurde. Ich versuchte, uns langsam etwas zu drehen und dann schubste ich ihn behutsam aber doch bestimmend auf mein Handtuch. Diesmal ging ich in die Knie und fing an, seinen schon ziemlich steifen Luststab zu liebkosen. Zunächst ließ ich meine Finger hinübergleiten, küsste die Innenseite seiner Schenkel. Dann wanderte ich mit meiner Zunge langsam über seinen Hoden und seinen prallen Schaft, bis ich – an seiner Eichel angekommen – den ersten Tropfen seiner Lust aufnehmen durfte. Sein Stöhnen verriet mir, dass ihm gefiel, was ich mit ihm machte. Vorsichtig umschloss ich seine Eichel mit meinen warmen weichen Lippen und sie verschwand Stück für Stück in meinen Mund hinein – so tief wie es ging. Meine Zunge ließ ich kontinuierlich an seinem Schaft auf- und abgleiten und fing gleichzeitig an, an seinem steifen Glied zu saugen. Da ich seinen Freund nicht unnötig reizen wollte, lutschte und sog ich nur kurz, dafür aber umso heftiger an ihm. Sein lautes Stöhnen ließ einen Schauer durch meinen Körper fahren und ich ließ seinen Stab langsam wieder aus meinen Mund gleiten.
Ich stellte mich aufrecht vor ihn. Er zog mich ganz fest an sich heran und küsste mich wieder heiß und leidenschaftlich. Es war nicht zu leugnen, dass wir beide verrückt nacheinander waren. Ich umklammerte seinen Hals und setze mich mit meinen Knien auf die gleiche Bank wie er, sodass ich mich mühelos auf seinen Schoß niederlassen konnte. Seine Hände strichen fordernder über meinen Rücken und seine Küsse wurden immer intensiver und tiefer. Mit einem gekonnten Griff hob er mich so nah es ging an sich heran und ich spürte, wie sein steifer praller Stab jetzt direkt vor meiner Lusthöhle verharrte. Ich hielt die Luft an und ließ mich langsam wieder nach unten auf seinen Schoß gleiten. Stückchen um Stückchen versank sein Glied in meiner vor Nässe triefenden Höhle der Lust und ich stöhnte ihm dabei direkt in sein Ohr hinein. Auch er konnte sich kaum beherrschen, was die Lautstärke anging. Ich knabberte vorsichtig an seinen Ohrläppchen, lutschte daran – mir war bewusst, dass ihn das noch heißer machen würde. Wir bewegten uns rythmisch immer wieder auf und ab – immer schneller – immer tiefer stieß er seinen Stab in mich hinein – meine Brüste rieben sich an seiner – je mehr er meinen heißen Atem und mein lustvolles Stöhnen direkt in seinem Ohr spüren konnte. Ich konnte fühlen, wie er in mir pulsierte und fast zu explodieren drohte – mir ging es allerdings nicht anders – das ganze Drumherum hatte mich dermaßen scharf gemacht, dass ich ebenfalls kurz vor dem Orgasmus stand. Und wieder brach ich plötzlich ab – es sollte noch nicht vorbei sein – ich wollte einfach noch nicht aus diesem wundervollen Traum aufwachen.
Er sah mich etwas hilflos an, als ich wieder aufstand, ihn bei seiner Hand nahm und hinter mir herzog – aus der Sauna heraus. Zielstrebig ging ich mit ihm auf den Duschraum zu. Dort angekommen, schloss ich die Tür hinter uns und drehte den Schlüssel herum. Ich schaute ihm wieder tief in seine wunderschönen Augen und presste mich ganz eng an ihn, um wieder seine weiche Zunge in meinem Mund und seinen heißen Körper an meinem fühlen zu können – ich wollte ihm ganz nah sein. Mit meinem rechten Bein begann ich an seinem Bein hinaufzustreicheln. Schließlich nahm er mein Bein und das andere gleich dazu und hob mich behutsam hoch. Ich klammerte mich an seinem Hals fest und ich konnte sein Glied spüren, wie es wieder und wieder gegen meinen Kitzler drückte. Ich musste schon wieder anfangen zu stöhnen. Langsam lief er so mit mir zur Dusche hinüber und lehnte mich an die eiskalte Fliesenwand. Aber auch das konnte meiner Erregung nichts mehr anhaben – ich wollte ihn einfach nur noch spüren – so nah es nur ging. Ich tastete mit meinen Fingern nach dem Duschknopf und schließlich prasselte das Wasser an unseren vor Erregung angespannten Körpern hinunter. Ich kann nicht mal mehr sagen, ob das Wasser warm oder kalt war – alles um mich herum war wie vergessen. Ich sah, ich hörte, ich fühlte nur noch ihn, wie er vorsichtig wieder seinen harten Stab in mich eindringen ließ. Mir wurde vollkommen schwindelig und unser beider Stöhnen erfüllte den ganzen Duschraum. Er stieß immer fester und immer tiefer in mich hinein – ich rutschte dabei ständig an den kalten Fliesen hoch und runter – und ich glaubte für einen Moment, ich wäre vollkommen weggetreten. Alles um mich herum drehte sich nur noch, alles in mir drin kribbelte – ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Er war ungewöhnlich ausdauernd, nach dem, was wir zwei vorher schon erleben durften. Auf einmal spürte ich, wie er ganz still hielt, sein Zauberstab in mir heftig zu pulsieren begann und er schubweise seinen heißen Saft in mich hineinspritzte. Sein lautes “Ahhhhhhhhhhhh……” ging mir durch Mark und Bein. Ich streichelte sanft mit meinem Fingern über seinen Rücken und legte vollkommen erschöpft meinen Kopf auf seine Schulter.
Nach ein paar Minuten ließ er mich dann langsam wieder mit meinen Füßen auf den Boden der Tatsachen zurück. Wir seiften uns gegenseitig ein, duschten uns ab, lachten und küssten uns immer wieder dabei und nachdem wir uns dann abgetrocknet hatten, gingen wir Hand in Hand aus dem Duschraum hinaus. Aber das sollte noch lange nicht das Ende eines wunderschönen Wellness-Wochenendes gewesen sein…
28
Dez
Mein Job ist eigentlich sehr interessant, ich komme mit vielen Leuten innerhalb unserer Firma in Kontakt, und genieße es mit ihnen zu arbeiten. Das Sekretariat ist mit zwei hübschen Mädels besetzt, die sehr nett sind.
Neulich hatte Heidi einen engen, kurzen Rock an und eine Bluse, die nur wenige Knöpfe hatte, was dazu führte, dass sie sehr viel ihrer üppigen Oberweite zur Schau stellte. Als ich das Sekretariat betrat, fiel mir das sofort auf, und ich musste unwillkürlich auf diese schönen Formen starren. Heidi merkte das natürlich, obwohl dieser Anblick nur wenige Augenblicke gedauert hatte und lächelte mich fordernd an.
Den ganzen Tag über kam sie öfters als sonst zu mir, um mich nach Sachverhalten zu fragen. Abends kurz vor Ende der Gleitzeit kam sie mit einer Unterschriftenmappe, um die anstehende Post noch fertig zu machen.
Sie legte mir die Mappe vor, öffnete sie umständlich, um mich unterschreiben zu lassen. Sie beugte sich so über die Mappe, dass ihre beiden Brüste fast aus dem viel zu engen BH sprangen. Mir wurde ganz schwindelig, und meine Hose begann zu spannen. Nach der letzten Unterschrift schloss sie die Mappe und setzte sich auf meinen Schoß, begann leicht hin und her zu rutschen und bemerkte meine Beule in der Hose. »Aha, dacht ich es mir.«, sprach’s, stand auf und ging.
Ich war sprachlos, saß noch einige Zeit bewegungslos da, als das Telefon klingelte. Jäh wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. »Hallo Gunnar, hier ist Heidi, du hast ja mächtig Druck, morgen werden wir dem Druck abhelfen, um 7 Uhr im Rechnerraum.« Noch bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie aufgelegt.
Der Rechnerraum war einer der wenigen Räume, die nicht von außen eingesehen werden konnten, und man war vor unliebsamen Überraschungen sicher, weil man nur mit Codekarte in diesen Raum kommt, und nur wenige diesen Zugang besitzen, davon die meisten jedoch erst gegen 9 Uhr zu arbeiten begannen.
Ich ging ins Büro von Heidi, diese war jedoch schon weg, nur Marion saß noch da und grinste mich an. Ob sie wohl etwas mitgekriegt hatte? Bestimmt, denn diese beiden bereden alles miteinander aber egal.
Ich erledigte meine Arbeit, und ging nach hause. Den Vorfall hatte ich schnell vergessen, ihn als ‘dumme Anmache’ abgetan.
Am Morgen darauf war strahlender Sonnenschein. Ich musste um 7 Uhr schon die Rollos schließen, um die Zeichen auf dem Bildschirm erkennen zu können. Ich ging in den Rechnerraum, um meine tägliche Routinearbeiten durchzuführen, als kurz danach Heidi dort auftauchte.
Sie trug heute ein hautenges Top, darüber eine offene weite Bluse und einen etwas längeren, aber trotzdem engen Rock.
Sie setzte sich hinter mich auf den freien Schreibtisch und drehte mich auf meinem Stuhl zu sich um. Sie zog meinen Kopf an sich zwischen ihre großen Brüste. »Das wolltest du doch.« sagte sie und schob dabei mit der anderen Hand ihren Rock etwas höher, und mich etwas weiter an sich heran. Sie schob mit der einen Hand ihr Top nach oben, und ihre große Brust hüpfte mir förmlich entgegen, desgleichen tat sie mit der Zweiten.
Ihre Brustwarzen waren groß und rund, der Vorhof zart rosa und ziemlich groß. Ich nahm ihre Warzen in den Mund und begann zu saugen und zu lecken. Die Zweite wurde durch meine Hand geknetet und bearbeitet, bis ihre Warzen hart wie Stein waren. Heidi begann zu leise zu stöhnen. Meine zweite Hand wanderte unterdessen ihren Körper nach unten, bis sie zwischen den Beinen ihren String trafen. Nach dem Beiseiteschieben des Strings konnte ich die Haarpracht von Heidi fühlen. Ihre Vagina mit den Haaren war schon ganz feucht. Als sie mich spürte, öffnete sie weit ihre Beine, soweit es der Rock zuließ. Mit ihrer freien Hand fasste sie meine Hand und begann mit ihr ihre Vagina zu reizen. Immer schneller schob sie meine Hand durch ihre Lippen, immer tiefer drückte sie dabei meine Finger in sich hinein, Auf der Suche nach dem Kitzler. Ihr Gesichtsausdruck wurde immer wilder, und sie begann sich auf die Lippen zu beißen, damit kein Schrei zu hören war.
Schließlich stieß sie sich von mir weg, sprang vom Tisch, drehte sich um, zog den Rock hoch bis zur Hüfte und streckte mir ihr Po entgegen. Dabei berührten ihre harten Brustwarzen den Schreibtisch. »Nimm mich!« sagte sie und schob dabei den roten String noch etwas weiter beiseite. Ich stand also auf, öffnete die Hose und ließ meinen Ständer aus der Hose, der auch gleich dahin zeigte, wohin er wollte. Mit einen kleinen Schritt nach vorne erreichte er die nass triefende Spalte, setzte die Eichel dort an, und verschwand nach und nach ganz in Heidi.
»Mach schneller, los zeig’s mir.« presste sie in einem leisen Ton heraus. Aus den anfänglich langsamen Bewegungen wurden immer heftigere und schnellere Stöße, bis ich merkte, dass der Saft in mir aufstieg. »Ich komme.« presste ich heraus. In zwei schnellen und tiefen Stößen entlud ich meinen Saft in Heidi, die auch sehr angespannt ihren Orgasmus hatte. Ich merkte es nur an den Zuckungen im Unterleib und an der Umklammerung ihrer Vagina um meinen Penis.
Wir standen so einige Zeit da, als die Tür aufging und ihre Kollegin erschien. »Da komme ich ja gerade recht.« sagte Marion und begann sofort ihre Hose zu entfernen, ebenso ihre Bluse zu öffnen. Die beiden kleinen Brüste waren ohne BH in ihrer Bluse untergebracht, den Slip zog sie mitsamt der Hose aus.
Sie beugte sich an uns hinunter, schob mich zurück, so dass mein Penis aus Heidi zum Vorschein kam. »Um den kümmere ich mich nachher.« sagte sie und begann den nun triefenden Saft aus Sperma zu lecken. Sie leckte so lange, bis Heidis Vagina leer und alle Flüssigkeit aus der Haarpracht entfernt war. Nun war ich an der Reihe.
Sie drückte mich in den Schreibtischstuhl und begann meinen halbsteifen Penis wieder aufzupäppeln. Sie streichelte, küsste und saugte ihn, bis er wieder zur vollen Größe anschwoll. Währenddessen war Heidi von hinten an Marion herangetreten und knetete ihre kleinen Brüste. ein leises Raunen ging über Marions Lippen, ebenso konnte ich mich kaum noch zurückhalten. Während Heidi nun Marion auch zwischen den Beinen an ihrer Vagina bearbeitet, bearbeitete Marion meinen Penis.
Plötzlich drehte sie sich um, nachdem sie von mir abgelassen hatte, setzte Heidi auf den Tisch und begann, mir ihr Hinterteil zustreckend, wieder Heidi zwischen den Beinen zu lecken. Ich nahm die Aufforderung wahr, und versenkte zwei meiner Finger in die feuchte Vagina von Marion. Beide begannen bei der Bearbeitung ihrer Vagina zu keuchen. Unterdrückte Stöhnlaute ließen ein übriges erahnen. Ich fasste meinen steinharten Penis, zog die Finger aus der Vagina und füllte sie mit meinem Penis wieder auf. Zuerst waren die Stoßbewegungen leicht, wurden aber immer stärker und schneller. Durch die Bearbeitung von Marion wurden die Bewegungen auf Heidi übertragen. Ich massierte Heidis große Brüste und bearbeite immer schneller Marions Vagina, bis ein leiser Aufschrei uns fast gleichzeitig durch einen Orgasmus erlöste.
Ohne weitere Worte zogen wir uns an, die Frauen richteten sich noch und verschwanden aus dem Raum.
Dieses Treffen wurde bisher in lockerer Reihenfolge wiederholt, und es macht allen sehr viel Spaß.
28
Dez
An der kleinen Tussy beißt er sich noch die Zähne aus. Sie will bescheiden nicht Lernen und hat nur Schwänze im Schädel. Er will nicht resignieren und redet ihr gut zu. Sie macht sich aber gleich an seinem Penis zu schaffen und leckt ihn korrekt Anrufbeantworter bis er seine Begierde nicht mehr bleiben bei kann. Tief und fest rammt er sein hartes Lustspender in die junge Pussy bis ihm der Saft hochkommt.
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21
Dez
Sie weis schon ganz genau woraus er hinaus will. Sie spricht ihn darauf direkt an und meint das er sie doch nur Bumsen möchte und an dem Bungalow gar kein Interesse hätte. Natürlich hat sie da vollkommen Recht, denn wer könnte schon diesen straffen Brüste widerstehen. Im nächsten Moment beurteilen sie sich Fickend in der Küche … weiter
19
Dez
Täglich ein neuer Pornostar:
Die sueße geile Leonie macht auch vor ihr … sein Ding in ihre süße feuchte Spalte
